Und nun nähert sich auch dieser Zyklus dem Ende. Im Jahr 2012 wird unser Sonnensystem den Äquator überqueren. Für einen Umlauf um das Zentrum der Galaxis benötigt unser Sonnensystem ca. 230 Millionen Jahre.
„Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya kann man nur durch die Bedeutung dieser Konjunktion (des Sonnensystems mit dem Äquator der Milchstraße) verstehen. Zur Wintersonnenwende 2012 wird das Sternenband der Milchstraße den Horizont ringsum umfassen – sie liegt also scheinbar kreisförmig auf der Erde wie ein leuchtender Torbogen, durch den die Erde mit unserem Sonnensystem nun eintreten kann. In den Maya-Legenden ist die Wintersonnenwende mit dem „Ersten Vater“ One Hunahpu verbunden. Und wie der Mythos berichtet, soll er eines Tages wiedergeboren werden und damit beginne ein neues Weltzeitalter. Das helle Sternentor der Galaxis mit der dunklen kosmischen Öffnung aber kann als Geburtskanal der Urmutter verstanden werden und so wird die Wintersonnenwende 2012 gleichsam zum Zeitpunkt der Zeugung oder der Geburt des „ersten Vaters“ und damit eines neuen Zeitzyklus von rund 230 Millionen Jahre Dauer.“Zitat: Jenkins
„ Das Ende des Zyklus im Jahre 2012 bedeutet nichts Geringeres als den entscheidenden qualitativen Sprung in der Evolution des Lichts und des Lebens der Erde“, schreibt José Arguelles in seinem Buch „Der Maya-Faktor“. Der Wiederentdecker des Maya-Kalenders erklärt darin auch, was uns in den letzten Jahren des großen Zyklus bzw. des „Großen Synchronisations-Strahls“ erwarten könnte: „…die höher entwickelten DNS-Lebensformen der Erde werden einer ständigen Beschleunigung ausgesetzt“. Er erwartet ein „Crescendo der Materie“, deren Zweck es ist, ein zunehmendes Einfließen „harmonikaler Frequenzen“ und damit immer besserer „Synchronisation“ zu ermöglichen. Diese gesteigerte Resonanz soll dem Menschen kreative Impulse vermitteln und helfen, die Menschheit und unser Sonnensystem „in die Gemeinschaft der galaktischen Intelligenz zu katapultieren“.

